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Corine Lundqvist:

Frankreich: Gute Entscheidungen für die Zukunft des Azawakhs?

 Bei der Sitzung der SLAG in Brissarthe 2002 hat die Mehrheit der anwesenden Mitglieder angeregt, der SCC vorzuschlagen, morphologisch ausgewählte Sloughis zur Erweiterung des Genpools in die Rasse Azawakh einzukreuzen, um dieser „neues Blut zuzuführen“. Dies wurde von einem der Mitglieder aufgrund von Gesundheitsproblemen angeregt, die in einem Wurf aufgetreten waren. Außerdem erklärte ein Richter, der seit Jahren jedem, der es hören will, erzählt, daß der Azawakh nicht mehr das ist, was er einmal gewesen sei,  daß sein jetziges Erscheinungsbild durch Kreuzung mit dem Sloughi korrigiert werden müsse. Wenn sich die Annahm bestätigen würde, daß die wachsende Inzucht des französischen Bestands genetische Erbkrankheiten und Gesundheitsstörungen entstehen lassen könnte,  dann sei die vorgeschlagene Lösung mit der „Rehabilitations-Kreuzung“ der einfachste und kürzeste Weg.

Ich möchte hier die Verfehltheit und die Leichtfertigkeit dieser Vorschläge aufzeigen,  ebenso wie die Fehlentscheidungen, die bei den letzten Arbeitssitzungen getroffen worden sind – u. a. die Beschränkungen des weißen Farbanteils.

Das Protokoll der Zusammenkunft vom 20.07.2002 sagt im wesentlichen: Madame Seigneur hat die Antwort von Prof. Denis auf ihr Schreiben erhalten.  Die Stellungnahme von Prof. Denis diente als Ausgangspunkt für eine kurze Debatte. Diese kam zu dem Schluß, daß die Einkreuzung des Sloughi notwendig sein könnte, um den Genpool zu erweitern – das schien nach dem Schreiben von Prof. Denis die erfolgversprechendste Lösung zu sein. Aber Prof. Denis hatte in seinem Schreiben diese Lösung nur als letzten Ausweg erwähnt – genau so, wie er in seinem Buch „Genetik und Selektion beim Hund“, Seite 174, in Hinblick auf die genetische Veränderlichkeit erklärt: „Gewiß, die Züchter haben niemals gezögert, auf das zurückzugreifen, was man als diskrete Rehabilitationskreuzung mit anderen Rassen bezeichnen kann, aber eine solche Maßnahme sollte logischerweise nur als letztes Hilfsmittel in Angriff genommen werden. Man kann es übrigens so betrachten, daß es ein Scheitern für die Züchter bedeutet, wenn man darauf zurückgreift. Eine Rasse, die nicht mehr fähig ist, sich mit ihren eigenen genetischen Ressourcen zu entwickeln, ist schlecht „geführt“.“

  In der Tat sind die Lösungen, die Prof. Denis in seinem Schreiben befürwortet, die folgenden : So viele männliche Zuchttiere wie möglich benutzen – im Grenzfall fast alle vorhandenen Rüden. Das ist eine Maßnahme, die ihre Erprobung bei Populationen mit sehr begrenzter Anzahl bestanden hat.

 Das Idealste wäre ganz bestimmt, sich innerhalb der Rasse nach qualitativ guten Zuchttieren umzusehen, die einen anderen genetischen Hintergrund aufweisen als die europäischen Hunde. Der Rückgriff auf Tiere des Ursprungslandes mit ausgeprägtem Typ ist ebenso möglich.

 Die genetische Auffrischung mit Hilfe einer Nachbarrasse – der Sloughi ist offensichtlich in diesem Fall gemeint – sei sicherlich auch ins Auge zu fassen. (Die Formulierung dieses  Satzes läßt vermuten, daß damit auf eine gezielte Frage eingegangen wird, die  im Hinblick auf eine eventuelle  Rehabilitationskreuzung mit dem Sloughi von der SLAG gestellt worden ist)

Der letzte Absatz des Briefes scheint eine Frage zur Ausdehnung der weißen Abzeichen im Haarkleid zu beantworten. Prof. Denis nimmt folgendermaßen Stellung:

Falls die Verwendung von Rüden, die gegenwärtig nicht dem Standard entsprechen (weil sie zu viel Weiß haben), als gute Entscheidung in Frage kommt (d.h., wenn man die Risiken des Überhandnehmens des weißen Farbanteils akzeptiert), wäre es schade, ihren Einsatz aufgrund des Haarkleides abzulehnen. Bei ihrer Zuchtverwendung liegt keine Rehabilitationskreuzung vor, weil sie ja aus der gleichen männlichen Basis-Population der Rasse stammen.

Diesbezüglich drückt sich Prof. Denis in seinem Buch (S. 175 – 175) folgendermaßen in dem Kapitel „Die Methoden des genetischen Erhalts einer Rasse“ aus: Das zu enge Konzept der Standard-Interpretation läßt erwarten, daß alle Hunde einer bestimmten Rasse konforme Kopien voneinander sind. Das sicherste Mittel, dahin zu gelangen, ist die weitgehende Fortpflanzung der Champions und ihrer Abkömmlinge.

Allerdings sollte es zwischen dem Erwerb einer Promenadenmischung und dem Kauf eines hochgradigen Inzuchttieres, hervorgegangen aus einer Zucht mit präzisen phänotypischen Vorgaben, doch einen Platz für individuelle Variation innerhalb einer Rasse geben.

Prof. Denis bringt dann die Maßnahmen zur Sprache, die notwendig sind, um innerhalb einer Rasse eine ausreichende genetische Vielfalt zu erhalten. Diese sind verschieden und abhängig von der Anzahl der verwendeten Zuchtrüden in der jeweiligen Rasse. Bei Rassen mit geringem Bestand (d.h. nur mit einigen Dutzend für die Reproduktion eingesetzter Zuchttiere) rät er, nur jene von der Zucht auszuschließen, die von Erbkrankheiten befallen sind und die sich zu weit vom Standard entfernt haben.

Die Gründe derjenigen, die eine  Rehabilitationskreuzung mit dem Sloughi anstreben (was nach Prof. Denis die Lösung ist, die das Scheitern einer Zucht signalisiert), sind die folgenden:

 

·          Persönliche Interessen: Die Ansicht einer Minderheit hinsichtlich der Lösung der Probleme mit Erbkrankheiten und hinsichtlich der Farben, die der Azawakh aufweisen sollte (Gefallen oder Mißfallen gewisser Farben und der Weißausdehnung), ohne sich darüber Rechenschaft abzulegen, was innerhalb der Rasse tatsächlich existiert.

 

·          Die Unkenntnis über die reale Situation des Azawakhs in seiner Ursprungsregion: „Das sind alles Bastarde“. Es existiert nur ein einziger Windhund, der Anspruch auf die Bezeichnung Azawakh haben kann, und er kommt aus einem ganz bestimmten, eng eingegrenzten Verbreitungsgebiet.

 

·          Die Leugnung der Existenz einer akzeptablen Azawakh-Population außerhalb Frankreichs. „Die Rasse existiert nur innerhalb unserer Grenzen“ oder – wohl eher – „ Wir sind die einzigen, die schöne und reine Azawakhs haben!“ 

 Die Furcht, daß der Azawakh mit anderen Rassen der SLAG konkurrieren muß?

 

·          … und der Wille, Maßnahmen zu ergreifen, ohne die Angelegenheit zu kompliziert zu machen.

 

Die Züchter und Eigentümer von Azawakhs und Sloughis im Ausland sprechen noch immer vom „Gag des 2. Jahrtausends“ (Sloughi-Einkreuzung). Die SLAG wurde zum Gespött der Azawakh-Welt.

 

Es wurde 2002 festgestellt, daß die genetische Basis der Rasse Azawakh erweitert werden müsse. Prof. Denis, der befragt wurde, gibt erprobte Methoden an, die ich oben angesprochen habe. Der Vorschlag einer Kreuzung mit Sloughis erzeugte einen Aufschrei der Empörung bei allen. Und der SLAG streitet es beinahe ab, diese Lösung jemals ins Auge gefaßt zu haben.

 

*   *   *   *

 

Zwei Jahre sind vergangen und wieder einmal wurde zu neuen Maßnahmen gegriffen. Diesmal zielen sie darauf ab, die Ausdehnung von Weiß zu begrenzen, um der zu laxen Praxis, die dem Azawakh angeblich schadet, ein Ende zu setzen. Ein entsprechender Kommentar zum Standard bezüglich der Fellzeichnung ist auf Anregung der französischen Richter von der SLAG erstellt und  der Generalversammlung vom 17.07.2004 unterbreitet worden. Dort heißt es:

>Fellkleid des Azawakh


HAAR : Kurz, dünn, am Bauch bis zur Haarlosigkeit reduziert.
FARBE : Lohfarben; die Scheckung ist auf die Gliedmassen beschränkt. Alle Farbnuancen vom hellen Sandfarben bis zum dunklen Fauve sind zulässig. Der Kopf kann eine schwarze Maske zeigen oder auch nicht, und die Blesse zeigt sich sehr unregelmäßig. Zur Farbausstattung gehört ein weißer Brustfleck und ein weißer Pinsel an der Rutenspitze. Alle vier Gliedmassen müssen weiße «Stiefel» aufweisen, zumindest müssen an den Pfoten Spuren von Weiß vorhanden sein. Schwarze Stromung ist zugelassen.

Der Standard gibt nicht genau die Ausdehnungsbegrenzungen für das Weiß an, das bis zum heutigen Tage zugelassen wurden, abhängig von der persönlichen Einschätzung des Richters.

 Das Ziel dieses Kommentars ist es, diese Begrenzungen zu präzisieren.<

 ----- Die Anweisungen der SLAG an ihre Richter sind in der Dokumentation Der Fall Weiß  wiedergegeben -----

 Wenn es 2002 so dringend war, auch ohne Sloughieinkreuzung neues Blut einzubringen und die Zuchtbasis  beim Azawakh zu erweitern, so scheint es der SLAG heute vordringlich zu sein, diese Basis stark einzugrenzen und die Schaffung von geklonten Azawakhs zu empfehlen – in einer Farbskala von Sand bis Rot mit genau identisch begrenzten weißen Abzeichen!!!

 

Diese Entscheidung – von einer Handvoll Leuten getroffen – nimmt absolut keine Rücksicht auf die Mehrheit der Rasseliebhaber überall auf der Welt, die 2002 (siehe internationale Reaktionen) die Notwendigkeit unterstrichen hat, den Standard an die Realität der Farben im Ursprungsland anzupassen (zur dortigen Population vgl. die Dissertation  von Dr. Roussel aus dem Jahr 1975 , die Ergebnisse der Feldforschung von A.B.I.S. seit 1992,  sowie u.a. Berichte  von Strassner und Eiles 1989 und von Ursula Arnold 1986 bis 1988 ).

Das Thema wird  schon seit 15 Jahren immer wieder angesprochen – besonders erörtert seit 1986 in der Zeitschrift „Vos Chiens“. Die lebhafte Debatte erreichte einen  Höhepunkt, als es darum ging, die gestromte Fellzeichnung anzuerkennen. Aber auch das hat nichts gebracht!  Erinnern wir uns: Der Hauptgrund für die Ablehnung der Stromung zur damaligen Zeit war, daß sie angeblich auf eine Kreuzung mit dem Sloughi schließen lasse! Wie weit wird man mit abstrusen Argumenten noch gehen? Unlängst haben Extremisten in Bezug auf die weißen Abzeichen versucht, die den Fachleuten gestellten Fragen dahin zu manipulieren (um Antworten zu bekommen, die Wasser auf ihre Mühlen bringen), daß man die Eingrenzung der weißen Abzeichen mit einer Gesundheitsgefährdung rechtfertigen solle, da  Weißausdehnung Taubheit begünstigen würde. Die kann tatsächlich  in seltenen Fällen bei Hunden auftreten, die genetisch total weiß sind (Albinismus). Zahlreiche Hunde- und Windhundrassen (Barsoi, Chart Polski, Galgo, Greyhound, Magyar Agar, Saluki, Whippet) zeigen ausgedehnte weiße Flecken oder auch komplette Scheckung,  ohne daß man hier etwas von Taubheit erfahren hätte.

Der Ausschluß von Weiß nimmt keine Rücksicht auf die von Prof. Denis, einem der Genetikspezialisten des SCC, empfohlenen Maßnahmen zur Blutauffrischung. Wo sollen all die Welpen enden, die  später als Zuchttiere genutzt zu werden sollen?  Ein erheblicher Teil wird getötet werden, nur weil die Ausdehnung ihrer Weißzeichnung nicht den neuen Vorgaben der SLAG entspricht.

In der Tat werden diese restriktiven Farbbeschränkungen die Züchter sehr stark beeinflussen, die sowieso schon genügend Schwierigkeiten haben, ihre Welpen unterzubringen. Sie werden alle Welpen beseitigen, bei denen die Farbe oder die Weißausdehnung das Risiko mit sich bringt, daß sie bei einer Ausstellung durchfallen und die Zuchtzulassung nicht erhalten. Es ist so schade um sie, denn sie können einen tadellosen Körperbau haben oder eine große genetische Vielfalt einbringen. Ich zweifle an jedermanns Fähigkeit, bei einem Welpen im Alter von wenigen Stunden bestimmen zu können, ob ihm Weiß an einem Bein fehlt, oder ob sonstigen Eigenschaften perfekt genug sind, um trotzdem ein „sehr gut“ zu erhalten.

So ist es vor einigen Jahren geschehen, daß ein junger Züchter alle seine „schwarzen“ Welpen nach der Geburt umgebracht hat - wegen der fehlenden Standardfarbe (tatsächlich wären sie später mahagonibraun geworden). Die unerfahrenen Züchter – und auch andere – eliminieren Welpen, bei denen in der Folgezeit die sich ausdehnende Pigmentierung  gewisse „unerlaubte“ weiße Flecken der ersten Lebensmonate verschwinden lassen würde. Das ist oft der Fall mit breiten Blessen bei der Geburt, die sich dann nur als kleiner Fleck oder Triangel im Erwachsenenalter erhalten.  Wie soll man genau bei einem neugeborenen Welpen wissen, wo das Weiß im Erwachsenenalter begrenzt sein wird? Genau so ist es mit den berühmten kleinen weißen Flecken (unter 5 cm) am Hals, die bei der Geburt oft ausgedehnt erscheinen oder in Form eines großen Halbmondes oder einer Raute auftreten, die als Andeutung einer Halskrause oder Halbhalskrause wirken können. Warum nicht auch wieder die schwarzen Krallen als obligatorisch einführen wie vor 20 Jahren?

 In Parenthese: In einer Zeit, in der in Kürze eine Europäische Konvention zum Schutz der Haustiere bevorsteht, die eine Züchtung von hypertypisierten Tieren zugunsten ihres Wohlbefindens und ihrer Gesundheit untersagen und genaue  Vorschriften für die Zucht erlassen wird (siehe „Die bedrohte Kynophilie“ in der Zeitschrift >Vos Chiens<. vom Juli-August 2004), ist es wirklich an der Tagesordnung, unseren Azawakhs die nötige genetische Vielfalt zu geben, die sie zum Überleben brauchen. Im  hier genannten Artikel findet sich auch die Warnung von Prof. Denis, Universität Nantes:

>Hypertypie ist ein Mangel an Typ. Die beste Antwort auf diese Formgebundenheit ist es, Rassehunde von guter Gesundheit zu produzieren, die sich natürlich fortpflanzen und die eine normale Langlebigkeit haben. Man gibt zu viel auf eine Schönheitsauswahl, die Wissenschaftler läuten seit langem die Alarmglocke bei dem Versuch, die Kynologen darauf aufmerksam zu machen.<

Und der Rat von Raimond Triquet (Mitglied der zootechnischen Kommission der SCC und der Standardkommission der FCI) lautet: >Zwei Verhaltensweisen sind unheilvoll - die Unbeweglichkeit und die Rehabilitations-Kreuzung mit anderen Rassen. Die letztere Idee wurde von allen abgelehnt. Denn sie bedroht die Hundezucht,  wenn man nicht  die Schaffung von Mischrassen will. Die einzige akzeptable Lösung ist es, eine Rasse durch die Auswahl der gesündesten Tiere zu verbessern. Dazu muß man zu große Homogenität vermeiden. Homogenität führt zu Homozygothie und das ist für eine Rasse nicht wünschenswert.<

Wenn man den Azawakh -Liebhaber fragt, welches die von ihm bevorzugte Fellfarbe ist, wird er fast unweigerlich antworten: Mahagonibraun mit weißen Socken. Das gescheckte Haarkleid ist keine Bedrohung und es wird auch niemals besonders geschätzt sein und infolgedessen wird es auch nicht zum Zuchtziel  werden. Es ist ein absoluter Irrweg, die Scheckung als Vorwand  für eine „Jagd auf Weiß “ zu nutzen, indem man die Ausdehnungsbegrenzungen für Weiß, die bisher akzeptiert waren, einschränkt. Das ist gefährlich für die Rasse.

Wenn man nicht den Verstand einsetzt und den Standard erweitert, wird der Azawakh wieder den Zustand von vor 30 Jahren  erleben, als er Teil der Sloughirasse  war und alle Tiere, die zu viel Weiß trugen, beseitigt bzw.  wie Darkoy Sidi von der Zucht ausgeschlossen wurden. Es hat mehrere Generationen gebraucht, um wieder Würfe mit genügend Weiß hervorzubringen.

Ein großer Teil des genetischen Potentials ist jetzt der  Gefahr ausgeliefert,  zu verschwinden, und die Gesundheit der Rasse ist mehr denn je bedroht. Für den Azawakh besteht die Aussicht, daß er als ausgestopftes Exemplar unter den ausgestorbenen Hunderassen in einem Naturkundemuseum endet.

 Ein Richter hat mir unter vorgehaltener Hand gesagt: Jetzt, wo wir endlich die Früchte züchterischer Arbeit ernten könnten, werden sie einfach auf den Müll geworfen...

(Übersetzung aus dem Französischen von Dr. Annemarie Fiolka, Redaktion Dr. Gabriele Meißen und Dr. Werner Röder.)

letztes update:20.08.2005

webmaster: Elisabeth Naumann

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