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Azawakh - Windhunde der Sahelzone
Dr. G. Meißen: Stichwort Azawakh
Dr. F. Ruossel 1975
U. Arnold: Azawakh-Farben im Ursprungsland
H.  Bürk: Reisebericht
Dr. G. Meißen: Azawakhpopulation
E. Naumann: Azawakhpopulation
Dr. W. Röder: Azawakhs in den Ursprungsregion
A. Rossi: Gedanken zum Azawakh
J. Bidoli (I): The Azawakh: A wonderful
Zusammenfassung
Ein afrikanischer Immigrant
Überlebensprobleme  außerhalb Afrikas
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Ein Wort zum Schluß


 

 

 

 

ZUM DERZEITIGEN KENNTNISSTAND ÜBER FARBEN UND FARBVERTEILUNG IN DER URSPRUNGSREGION

 

 

Die Societe Centrale Canine teilt dem Verband für das Deutsche Hundewesen am 12.April 2005 folgendes mit:

 

>In seinem Ursprungsland ist (der Azawakh) ein fast einfarbiger Hund mit Ausnahme des unteren Endes der Pfoten (weiße Stiefel) und der Rutenspitze...
Ein überhandnehmendes Weiß führt dazu, daß der Hund damit nicht mehr seinen Artgenossen ähnelt...<


 Diese Aussage ist nach allen für uns erreichbaren Berichten falsch. Auch die Annahme, daß diese Rassebeschreibung die einstigen Vorlieben einer nicht näher definierten >adeligen<. Züchterkaste wiedergibt, scheint lediglich auf Hörensagen gegründet.

 Der Arbeitskreis Azawakh sucht dringend nach authentischen Belegen (z.B. Primärliteratur, namentlich und geographisch identifizierbaren Beobachtungen von Afrikareisenden), auf die sich die Aussage der S.C.C. stützen könnte.

 Falls solche Quellen nicht nachweisbar sein sollten, ist die vom S.C.C.  vertretene Theorie durch den neueren Kenntnisstand widerlegt.  Damit entfällt die Möglichkeit, die  Farbeinschränkungen des Azawakh-Standards mit dem zeitgenössischen oder einem historischen Erscheinungsbild der Rasse in Afrika zu begründen.

letztes update:20.08.2005

webmaster: Elisabeth Naumann

 

 

 

 

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