
Sir Terence Clark, Lonon
Ich habe den allgemeinen Eindruck, dass die Geschichte schon in einem anderen Zusammenhang gehört habe. Der Fall "Weiss" ist auch bei dem Sluoghi schon mal erschienen. Ausserdem ist die feindliche Einstellung zu der Importierung von aboriginalen Windhunden auch bei Salukizüchtern zu treffen. Leider ist es der Fall, dass im Westen die meisten Züchter vergessen haben, dass all diese Windhunde Jagdhunde sind und bei der Jagd spielt die Farbe gar keine Rolle.
Bonjour, Bien que simple propriétaire d'une chienne Azawakh, je me permet de vous envoyer mon opinion: Entre les élucubrations de croiser des azawakhs avec des sloughis pour la sauvegarde de la race et refuser systématiquement les sujets présentant trop de marques blanches, il me semblerait judicieux de simplement responsabiliser tous les juges au devenir de la race, en leur recommandant de la mesure quant à leurs choix. En fonction du nombre annuel de naissance, chaque début d'année, il pourrait être décidé, selon une politique du cas par cas, de ce qu'il convient d'admettre: plus ou moins de tâches. Soit une plus grande permissivité pour l'année à venir si l'on s'aperçoit que le nombre des individus décroît dangereusement, et inversement, une plus grande sévérité tendant à n'accepter l'Azawakh que dans sa" pureté de départ"Amicalement
"Adieu, dit le renard. Voici mon secret. Il est très simple: on ne voit bien qu'avec le coeur, L'essentiel est invisible pour les yeux." Le Petit Prince, Antoine de Saint-Exupéry
My name is Judyta Kwasniewska-Kaliszewicz. I have an Azawakh female: Tatrit n'Tufat de Garde-Epee, I am an ABIS member, and I plan to breed with my Azawakh in the near future, though it seems it is becoming a very difficult and not very ethical task. I hope what you are doing will help to change the standard so that we can all breed our Azawakhs for their health and well-being and not for some crazy and limited tastes of a few people who seem to be very short-sighted. Unfortunately, my German is not good enough to follow the contents of the www service you started, yet I am totally supporting any actions which are aimed at gaining some sense and reason in the Azawakhs’ standard situation. I do not understand why on Earth someone was able not only to have an idea about limiting a rather narrow color allowance (in the first place) even more, but more over I do not understand what were the arguments for it and how it was possible that it was accepted by any committee… One would hope we are here to help these amazing creatures to live and develop, and instead it seems people do the opposite – kill the origin beauty of the breed as well as eventually kill the breed on our continent by narrowing it’s genetic pool even more by restricting the markings. I hope things will change. Please, inform me if there is anything I, as an individual, could do to help you with your activities.
Es ist wieder einmal Ausdruck unserer westeuropäischen Arroganz und Ignoranz, einen Rassestandard für einen Hund zu kreieren, in welchen ein Großteil der im Ursprungsland unter derselben Rassebezeichnung geborenen Hunde und deren direkte Nachkommen kaum mehr hineinpassen. Hatten wir nicht schon früher einen Hang nicht nur zur Festlegung von Rassen und Normen, sowie auch zu deren Einstufung in einer Art Bewertungssystem? Wie können wir uns anmaßen zu behaupten, dass die im Ursprungsland aufgewachsenen Azawakhs nicht mehr reinrassig sind? Woher denn kommt die „reine Rasse“ mit der wir hier munter weiterzüchten ganz unseren Geschmacksvorstellungen entsprechend? Als die ersten Azawakhs seinerzeit nach Europa importiert wurden, waren sie noch gut genug, um einen ganzen Stamm zu begründen- der sich dank züchterischem Einsatz immer weiter vom ursprüngliche Typ des Azawakh entfernt, während vermutlich die Azawakhs in Mali genauso aussehen wie früher. Ich finde hier durchaus Hunde, die trotz eindeutiger Gelenkfehlstellungen, Fehlformen des Rückens oder des Thorax, Charakterschwächen und einer Überbetonung der grazilen Proportionen von Kopf und Beinen im Verhältnis zum Rumpf vorzüglich bewertet werden. Der hohe Inzuchtkoeffizient trägt sicher nicht dazu bei, solche Fehler auszumerzen! Man sollte sich eher Gedanken machen, mögliche gesundheitsschädigende „Zuchterfolge“ auszumerzen denn darüber gewisse Fellfarben zu verbannen- solange diese im Ursprungsland erwünscht und erlaubt sind!! Kerstin Jaskulla
Auch ich halte eine Standardreform für sehr wichtig. Der Azawakh muss nicht neu erfunden werden . Farbgebungen in den Ursprungsländern zeigen uns wie wichtig es ist , die Diskussion darüber sachlich in einen neuen Rahmen zu bringen. Andreas Lutze Konstein.
Hallo liebe Azawakh-Freunde, auch wenn wir keine Azawakhs haben, so verbindet uns eine enge Freundschaft zu Ihnen. Als Afghanenzüchter wissen wir, was es heißt, wenn man den Standard zu eng auslegt bzw. eigene Interpretationen des Vorhandenen vornimmt. Wir hoffen, daß Ihr Erfolg haben werdet in Euren Bemühungen und hoffen, daß Ihr im Interesse der Rasse eine Lösung finden werdet. Viel Glück dabei und die Hoffnung nie aufgeben! In diesem SinneNicole Aviény & Bibi Crone (D)
Sehr geehrte Mitwirkende des Arbeitskreises, mit größter Aufmerksamkeit habe ich Ihre Homepage studiert. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, welche Mühe dahinter steckt. Aber, bei entsprechender Unterstützung, macht es auch viel Spass. Weiter so! Nun aber zu der Unterstützerliste: Kurzum, mein Lebenspartner und ich möchten diese unterstützen. Selber sind wir stolze Besitzer eines Azawakhs. Unsere Hündin ist jetzt 8 Monate, zeigt sehr viele Vorzüge und entspricht dem Standard der Hunderasse. Durch den wirklich netten Kontakt zu Züchtern dieser Rasse, haben wir uns überlegt, auch unsere Hündin auszustellen. Vor allem, da Azawakhs zahlenmäßig recht gering vertreten sind. Aber durch die Kontakte haben wir auch von der leidigen Diskussion bezüglich der Weißzeichnung erfahren. Da unser Hund einen wohl zu hohen Weißanteil besitzt, werden wir uns die Ausstellungen ersparen. Schade, denn das Interesse war groß. Zur Thematik der Weißzucht sei eine Anmerkung erlaubt. Nun bin ich selber züchterisch befangen, und glaube, mich auch in der Genetik gut auszukennen. Der Artikel von Christiane ist tadellos. Was mich aber erschreckt ist, wie wenig Hundezüchter offensichtlich über fundierte Genetikkenntnisse verfügen. Ich denke, dass man das getrost behaupten kann, denn sonst würde es diese Diskussion überhaupt nicht geben. Bei einem so geringen Genpool verbietet es sich, auf dieses „Zuchtmaterial“ zu verzichten. Ich werde diese „heiße“ Diskussion weiter verfolgen und hoffe für die Rasse der Azawakhs, dass nicht die gleichen Fehler gemacht werden, wie es bei anderen Rassen passiert ist. Fehler hat man schnell hineingezüchtet, vor allem genetische Fehler, bedingt durch zu hohe Inzuchtkoeffizienten, diese auszumendeln dauert sehr sehr lange“ Mit freundlichen Grüßen und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Mission Dennis Pomrehn, Stefan Wettich, sowie Bambi von Rantanplans Erben, genannt Banu
letztes update: 24.01.2010 webmaster: Elisabeth Naumann
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